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Ein Gespräch zwischen Dr. Andrew Kaufman, Dr. Sherri Tenpenny und Marcy Cravat über Corona-Virus und alle damit verbundenen Maßnahmen und Folgen vom 28. April 2020



www.AndrewKaufmanMD.com

www.DrTenpenny.com

www.PasselandePictures.com


Abschrift nach dem youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=vBbvDNKvvZs


Marcy Cravat: Ich würde gerne zum Anfang etwas klarstellen. SARS COV-2 ist der Name des Virus und Covid-19 ist die Bezeichnung der angeblichen Krankheit. Habe ich das korrekt wiedergegeben?

Dr. Tenpenny: Ja, das ist korrekt. Covid-2 ist der Name des Virus und die New York Times hat letzte Woche berichtet, dass es sich inzwischen in mindestens 30 weitere Untertypen verwandelt hat. Und Covid-19 ist die Beschreibung der Symptomatik, die das Virus angeblich hervorruft – trockener Husten, Atembeschwerden, Gliederschmerzen, Fieber und so weiter.

Dr. Kaufman: Ja, und obwohl Dr. Tenpenny das völlig richtig dargestellt hat, herrscht diesbezüglich noch immer ziemlich viel Verwirrung, denn Covid-19 steht für Coronavirus Krankheit 2019. Das impliziert ja immer noch, dass ein Virus mit der Krankheit verbunden ist obwohl es dafür überhaupt keinen Beweis gibt.

Marcy Cravat: Ich finde das faszinierend, denn irgendjemand muss ja schließlich die Entscheidung getroffen haben, diese angebliche Krankheit nach dem Virus zu benennen, das man hier als Ursache vermutet, bevor es dafür überhaupt einen Beweis gab. Das ist ja als würde man jemanden eines Mordes beschuldigen und dann den Vorfall nach dem angeblichen Täter benennen ohne dass es jemals einen Prozess gab oder jemals einen Prozess geben wird. Das ist schlau eingefädelt und manipulierend und ich würde gerne wissen, ob einer von Ihnen weiß, wie Krankheiten benannt werden, denn es interessiert mich wirklich, wie jemand diese Entscheidung treffen konnte.

Dr. Tenpenny: Der Vergleich gefällt mir, aber hier gibt es nicht nur keinen Prozess, es gibt noch nicht einmal irgendwelche Zeugen.

Marcy Cravat: Nehmen wir einmal an, man hätte diese angebliche Krankheit das “Mysteriöse Virus” oder dergleichen genannt – man hätte ja die lateinische Bezeichnung nehmen können damit es etwas akademischer klingt – dann hätte man dadurch doch die gesamte Bevölkerung dazu bringen können, in den Dialog mit einzutreten und sich zu fragen: “Was ist hier eigentlich los? Könnte es an der Nahrung liegen, die wir essen? Könnte es an der Luft liegen, die wir einatmen? Könnte es an dem Wasser liegen, das wir trinken? Ist es ein Virus? Ist es ein Bakterium?” Ich finde, es ist Manipulation, diese Krankheit schon zu benennen bevor etwas bewiesen ist und es hindert die Menschen daran, selbst nachzudenken.

Dr. Kaufman: Das sind gute Argumente. Doch um eine neue Krankheit zu benennen sollte man zunächst einmal Beweise dafür haben, dass es überhaupt eine neue Krankheit gibt. Ich habe das Ganze ja von Anfang an verfolgt und war einer der Ersten, die diese Geschichte öffentlich in Frage gestellt haben. Es gibt keinerlei Beweis für eine erhöhte Sterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren. Und diese Dinge werden ja sehr genau überwacht, sowohl von öffentlichen als auch privaten Organisationen. Die Sterblichkeitszahlen hat man immer von Jahr zu Jahr im Auge, damit man frühzeitig merkt, ob eine neue Krankheit auf dem Vormarsch ist. Aber solche Anzeichen gibt es überhaupt nicht und deshalb ist es mir ein Rätsel, weswegen das Ganze überhaupt als Krankheit bezeichnet wird. Ich frage mich, weshalb man all diese schweren Konsequenzen im Wirtschaftsbereich wegen so etwas in Kauf nimmt.

Marcy Cravat: Und sie haben es ja sogar als Pandemie bezeichnet, was das Ganze noch komplizierter macht. Bei einer Pandemie würde man doch eigentlich erwarten, dass die Menschen in Massen sterben.

Dr. Tenpenny: Im Verlauf des letzten Jahres habe ich mir angewöhnt Infektionen wirklich als Infektionen zu bezeichnen und nicht mehr als Krankheiten. Eine Infektion ist per Definition schon etwas, das kommt und auch wieder geht. Niemand gerät in Panik wegen einer Erkältung oder einer Bronchitis oder dergleichen. Jemandem zu sagen „Sie haben eine Krankheit“ löst viel mehr Angst aus als ihn darüber zu informieren, dass er einen Infekt hat. Eine Krankheit ist etwas, das man meist nicht so schnell wieder loswird wie Multiple Sklerose, Krebs etc. Und bei diesem aktuellen Virus müssen wird doch fragen: 1. Existiert das Virus überhaupt? 2. Existiert es in der Form, die behauptet wird? 3. Verursacht es Symptome? Und 4. Sind diese Symptome ähnlich einem Infekt der kommt und geht oder einer Krankheit, die kommt und die man so schnell nicht wieder los wird?

Dr. Kaufman: Das sehe ich auch so. Worte sind sehr wichtig, denn sie beeinflussen Menschen und das Wort Virus selbst kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „ein Gift oder eine giftige Substanz“. Also allein schon das Wort zu verwenden impliziert etwas Bösartiges und Angst Auslösendes. Ich finde, die meisten Maßnahmen, die von den Gesundheitsbehörden und Regierungen angeordnet worden sind, haben die Angst noch verstärkt. Dass von den Menschen erwartet wird, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen und Angst vor zwischenmenschlicher Nähe zu haben, erhöht natürlich das Maß an Angst und Besorgnis und das alles scheint ja Bestandteil dieser Kampagne zu sein.

Marcy Cravat: Ja, auf die Maskenpflicht will ich später definitiv noch ausführlich zu sprechen kommen. Doch bevor wir das tun möchte ich noch darum bitten, dass einer von Ihnen beiden uns kurz und bündig und auf eine allgemein verständliche Weise erklärt, was denn eigentlich die Koch’schen Postulate sind? Haben Sie die in Ihrem Medizinstudium gelernt? Ich habe mit Dr. Thomas C. gesprochen und er behauptet, dass sie den Medizinstudenten förmlich eingebläut werden und dann habe ich mit anderen Ärzten gesprochen und sie scheinen noch nicht einmal zu wissen, was das eigentlich ist. Deshalb versuche ich herauszufinden – Ist das wirklich der Goldstandard? Haben Sie das im Studium gelernt? Und sind diese Postulate in den letzten Jahrzehnten angewandt worden?

Dr. Kaufman: Die Koch’schen Postulate wurden ursprünglich gar nicht von Robert Koch formuliert. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts aufgestellt und man kann im Grunde sagen, dass es die einzigen Regeln der Befürworter der Krankheitserreger-Theorie sind, anhand derer sie beweisen, ob ein bestimmter Mikroorganismus eine Krankheit verursacht. Es gibt da vier ganz einfache und durchaus vernünftige Regeln. Die erste Regel ist, dass es ein einheitliches Symptombild sein muss, das eine Krankheit definiert. Der Erreger muss bei den Menschen mit diesem Symptombild nachweisbar sein und bei Gesunden entsprechend fehlen. Die zweite Regel besagt, dass man in der Lage sein muss, bei den erkrankten Personen den Erreger zu isolieren. Handelt es sich um Bakterien, so sollten sie in einer reinen Kultur herangezogen werden können, was bei Viren nicht möglich ist.

Dr. Tenpenny: Ich erinnere mich aus meinem Studium nur daran, dass die Koch’schen Postulate im Fach Mikrobiologie am Rande erwähnt wurden. Sie gehörten zu den Dingen, die man für eine Prüfung auswendig lernt und danach wieder vergisst. Sie gehörten jedenfalls nicht zu den Dingen, die man in sein Handwerkszeug für den täglichen Gebrauch übernahm, denn wir alle lernten einfach nur, wie man Antibiotika verschreibt. Wenn jemand Fieber hatte, dann brauchte er ein Antibiotikum. Es spielte keine Rolle, ob da ein bestimmter Erreger zugegen war und ob der reproduzierbar war oder nicht. Ich erinnere mich also an die Koch’schen Postulate nur als etwas, das man uns von einer Art geschichtlicher Warte aus lehrte und nicht als etwas, das irgendeinen klinischen Wert für die heutige Zeit hat.

Marcy Cravat: Okay, ich verstehe. Dr. Kaufman, Sie haben uns ja bereits die ersten beiden Regeln der Koch’schen Postulate erklärt. Könnten Sie uns die dritte und vierte Regel bitte auch noch vorstellen?

Dr. Kaufman: Sicher. Regel Nummer 3 besagt, dass es möglich sein muss, diesen isolierten und kultivierten Erreger dann wieder zu nehmen, ihn in einen gesunden Organismus einzubringen und dort muss sich dann wieder dasselbe Symptombild zeigen, das bei der ursprünglichen Person vorhanden war, aus deren Organismus man den Erreger isoliert hat. Und Regel 4 ist, dass man den Erreger von dem zweiten Organismus, den man praktisch durch Einbringen des Erregers krank gemacht hat, auch wieder isolieren können muss.

Meine Erfahrungen im Medizinstudium waren so ähnlich wie die von Dr. Tenpenny. Ich erinnere mich, dass die Wichtigkeit der Koch’schen Postulate in der Mikrobiologie zwar schon betont wurde, aber es wurde uns nie gezeigt, wie man diese Nachweise denn bei einer konkreten Krankheit erbringt. Das war aber eigentlich im Medizinstudium ein immer wiederkehrendes Phänomen. Es wird dort von einem erwartet, dass man eine unglaubliche Fülle an Informationen aufnimmt und auswendig lernt, aber kaum jemals durchdenkt. Man bekommt oft einfach nur gesagt „Dieses oder jenes funktioniert so und so“ aber man kommt nicht mit den Studien in Berührung, die diese Sachverhalte beweisen. Dasselbe gilt beispielsweise auch für das Thema Impfungen. Ich habe eine Bekannte, die aktuell gerade eine Ausbildung in der Krankenpflege macht, und sie hatte auch Unterricht in Mikrobiologie. Ich habe sie gefragt, ob sie die Koch’schen Postulate durchgenommen haben. Sie sagte: „Ja, der Professor hat sehr betont, wie wichtig sie sind.“ Aber irgendwelche Beispiele von konkreten Krankheiten mit entsprechenden Belegen haben sie dort ebenfalls nicht behandelt. Es hat also den Anschein, als würde das in der medizinischen Ausbildung überall ziemlich ähnlich ablaufen.

Es gibt übrigens Studien, die behaupten, die Koch’schen Postulate erfüllt zu haben, einschließlich SARS-COV-1, aber diese Ausarbeitung ist sehr problematisch und nach meiner persönlichen Analyse wurde da nicht einmal ein einziges der Koch’schen Postulate erfüllt.

Marcy Cravat: Sie haben ja darüber ein Video gemacht, in dem Sie fünf oder sechs verschiedene Studien durchgehen, die alle behaupten, die Koch’schen Postulate zu erfüllen, aber Sie haben sehr detailliert demonstriert, dass dies einfach nicht zutrifft. Sie sind sogar so weit gegangen, zu sagen, dass sie darin Lügen gefunden haben. Ich denke, es ist wichtig, dass die Menschen da draußen diese Dinge verstehen. Insofern empfehle ich gerne dieses Video.

Was ich an dieser Stelle noch wissen möchte: Sind die Koch’schen Postulate heute immer noch der Goldstandard Test?

Dr. Kaufman: Nun, ich denke, sie würden nicht als Titel einer Studie aus dem Jahr 2003 herhalten, wenn sie nicht immer noch als ziemlich wichtig betrachtet würden und sie würden dann auch nicht immer noch im Lehrplan der Medizinstudenten auftauchen. Es scheint jedoch so zu sein, dass ihnen in der Welt der Viren allgemein nicht allzu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es gibt Abwandlungen der Koch’schen Postulate, die man auf angeblich durch Viren verursachte Krankheiten angewandt hat. In der bereits erwähnten Studie aus dem Jahr 2003 haben sie eine Ausarbeitung von Rivers aus dem Jahr 1937 angewandt, in der er im Grunde sagte, der Nachweis anhand der Koch’schen Postulate sei bei Viren zu schwer, darum solle man sie vereinfachen, damit man auch bei Viren Nachweise erbringen könne. So haben sie dann versucht diese vereinfachten Kriterien anzuwenden, konnten aber nicht einmal diese erfüllen.

Ich denke, wenn man nur
behaupten will, dass ein bestimmter Mikroorganismus eine Krankheit verursacht, dann kann man die Koch’schen Postulate leicht ignorieren, aber wenn man wirklich beweisen will, dass dem so ist, dann weiß ich nicht, wie man sie außer Acht lassen kann. Denn wie kann beispielsweise ein bestimmter Mikroorganismus eine Krankheit verursachen, wenn er sowohl bei kranken als auch bei gesunden Menschen zu finden ist?

Dr. Tenpenny: Ja, und ich möchte wirklich noch einmal betonen, dass wir hier von Infektionen sprechen, nicht von Krankheiten. Wir haben uns so daran gewöhnt, eine einfache Erkältung schon als Krankheit zu bezeichnen. Es ist einfach eine Infektion, die kommt und geht. Und wie Dr. Kaufman schon sagte: Wo ist der Beweis, dass A tatsächlich B verursacht? Und ich finde es interessant, was er gerade gesagt hat: „Das ist so schwer zu beweisen, also lassen wir es sein“. Das ist ja leider etwas, was wir auch anderswo in unserer Gesellschaft beobachten. Heute ist es so schwer, dass Schüler die Abiturprüfung bestehen oder die Aufnahmeprüfung für die Universität, also lasst uns den Standard herunterschrauben damit es leichter ist, die Hürde zu nehmen – anstatt zu sagen: Moment mal, diese Herausforderung muss gemeistert werden. Unseren Kindern und Jugendlichen fällt heute das Denken schwerer weil sie so viel Aluminium im Kopf haben und anstatt das Aluminium auszuleiten, damit sie wieder besser denken können, schrauben wir den Standard auf ihr Niveau herunter. Wir brauchen wirklich diesen Standard der Koch’schen Postulate und der muss erfüllt werden, nicht heruntergeschraubt.

Marcy Cravat: Danke für diese hervorragenden Antworten. Lassen Sie uns jetzt einmal über die aktuellen Tests sprechen, die momentan durchgeführt werden. Dieser Test ist ja eigentlich nur eine Art Ersatztest und der Mann, der den Test entwickelt hat, sagte selbst, er solle niemals zur Diagnose verwendet werden. Dieser Test sucht quasi nach einer Sequenz innerhalb der RNA, nicht nach einer Infektion. Sie nehmen also ein Bruchstück aus der RNA und vergrößern es und dabei verdoppelt jede Wiederholung die Vergrößerung. Nach etwa 35 bis 36 Wiederholungen kann man dann eine ganze Reihe dieser kleinen Stecknadeln im Heuhaufen sehen und dann heißt es „Wir haben eine ganze Menge falscher positiver Testergebnisse.“ Aber da es keinen Goldstandard gibt, mit dem man die Proben vergleichen könnte, besteht eigentlich gar keine Möglichkeit, zu einer realen Einschätzung zu kommen. Wenn man bis auf 60 Wiederholungen und damit Vergrößerungen geht, findet man praktisch bei JEDEM dieses SARS-COV-2 in der RNA. Da beginne ich mich doch zu fragen: Haben wir nicht auch alle solche Tuberkulose-Sequenzen oder Krebs-Sequenzen in uns? So unter dem Motto: wenn wir nur lange genug danach suchen, dann finden wir sie auch? Nur dass diese Sequenzen da sind, bedeutet ja noch gar nicht, dass wir krank sind. Habe ich das einigermaßen richtig verstanden? Können Sie dazu etwas sagen?

Dr. Kaufman: Diesen Vergrößerungsprozess haben Sie auf jeden Fall schon einmal richtig beschrieben. Aber ich glaube nicht, dass dies der problematischste Aspekt in Verbindung mit dem Test ist. Das Problem sehe ich eher darin, wie sie diese genetische Sequenz überhaupt erlangt haben. Das lief nämlich folgendermaßen: Da waren ein paar Menschen, die scheinbar eine Atemwegserkrankung hatten, und dann haben sie eine Glasfasersonde über den Rachen in ihre Lungen eingeführt und dort eine Flüssigkeitsprobe genommen. Darin findet sich natürlich nun eine Mischung aus verschiedenen Dingen: Zellen aus der Lunge, aus dem Immunsystem, von den üblichen Mikroorganismen in jedem Körper wie Bakterien und Pilze und dann auch freies genetisches Material und möglicherweise noch Exosome, das sind kleine Partikel, die unsere Zellen ausscheiden, insbesondere während eines akuten Infektionsprozesses. Da sind nun all diese Quellen an genetischem Material und die entnommene Lungenflüssigkeit wurde ja auch nicht gereinigt oder dergleichen sondern einfach mit einem Enzym vermischt um die Membran aufzulösen so dass alles in Lösung überging und damit messbar war. Danach haben sie einfach verschiedene Tests durchgeführt und eine Sequenz gefunden. Und was sie dann gemacht haben um zu sagen, dass es das Coronavirus war: sie haben die Sequenz mit einer Sequenz von SARS-CoV-1 aus dem Jahr 2003 verglichen – welches man im Übrigen durch genau dieselbe Methode gefunden hatte. Um dann zu bestimmen, dass diese beiden miteinander verwandt sind, haben sie gesagt, dass 79,6% Identität zwischen den beiden Proben bestand. Um das richtig einzuordnen: zwischen Menschen und Schimpansen haben wir 96% Sequenz Identität. Wir sind also näher mit dem Schimpansen verwandt als diese beiden Sequenzen miteinander verwandt sind und der Unterschied ist sogar noch größer, denn solche Sequenzen haben nur ein paar Zehntausend Basispaare. Wir sprechen also von zwei Sequenzen, von denen man nicht einmal sagen kann, dass sie miteinander verwandt sind und dann ist noch nicht einmal die Quelle der RNA bekannt. Dafür einen Test zu entwickeln ist so gut wie unmöglich, denn man hat ja gar keine Ahnung, was man eigentlich testet, selbst wenn der Test zu 100% akkurat wäre.

Dr. Tenpenny: Ich möchte noch etwas über die anderen Tests hinzufügen, die sie jetzt durchführen, wie die Nasen- und Rachenabstriche, Stuhl- und Blutuntersuchungen. Bei Letzteren testen sie das Maß an Antikörpern. Und dann werfen sie all die Testergebnisse von denen wir bisher gesprochen haben - inklusive all der 30 Mutanten-Stämme – in einen Topf: So werden wir niemals herausfinden was der eigentliche gemeinsame Nenner ist. Selbst nach ihrem eigenen Standard – mit dem wir ja nicht einverstanden sind, aber nehmen wir ihn hier einfach einmal als gegeben an. Wenn also 100 Leute sterben und 1.000 Leute krank sind haben wir eine Sterberate von 10%. Aber wenn 100 Leute sterben und wir haben eine Million Leute, die wir positiv testen, die aber keine Symptome haben, werden die 100 Sterbefälle statistisch immer weniger bedeutsam. Wenn sie also nun bei mir Antikörper feststellen, bedeutet das dann, dass ich aktuell eine SARS-CoV-2 Infektion habe? Oder dass ich innerhalb der letzten 60 Jahre irgendwann einmal mit einem der vielen anderen Corona-Viren infiziert war, die ja jedes Jahr für bis zu 20% aller Infektionen verantwortlich sind? Da erlassen sie all diese Beschränkungen auf der Grundlage dieser völlig aus der Luft gegriffenen Daten.

Marcy Cravat: Das sieht alles tatsächlich schwer nach einem Fall von “Viel Lärm um nichts” aus.

Dr. Tenpenny: Also die Datenlage ist wirklich schlampig und chaotisch ohne Ende.

Marcy Cravat: Dr. Minkovitz hat gesagt, wenn man jemals im Leben eine Impfung mit einem Lebendvirus erhalten hat, hat man auf jeden Fall Antikörper gegen SARS-CoV-2. Ist das so richtig?

Dr. Kaufman: Ich würde sagen, dass diese Antikörper-Tests im Allgemeinen viel weniger spezifisch sind als man denken mag. Viele meinen, dass ein Antikörper nur mit einem einzigen Antigen reagiert, doch in Wirklichkeit gibt es da eine ganze Menge Quer-Reaktionen. Beim Antikörper-Test für HIV beispielsweise gibt es über 60 Beschwerden, die einem ein falsches positives Ergebnis einbringen können, einschließlich einer kürzlich erhaltenen Impfung und sogar eine Schwangerschaft nach dem ersten Kind kann einen fälschlicherweise positiven HIV Antikörpertest verursachen. Wenn Sie einen Moment auf meinen Bildschirm sehen möchten, ich würde Ihnen gerne ein Dokument der FDA (amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel) zeigen. Es ist vom 20. März 2020 und es handelt sich um die Genehmigungsbestätigung für einen Antikörper-Test, der von der pharmazeutischen Firma Cepheid entwickelt wurde. Eine Genehmigung ist noch einmal etwas anderes als eine Zulassung, denn um eine Zulassung zu bekommen muss man eine Menge Testdaten einreichen und für einen diagnostischen Test gibt es auch einen Goldstandard mit dem man ihn vergleichen muss. Das ist die einzige Art und Weise, wie man die Genauigkeit und die Fehlerquote des Tests berechnen kann. Und in diesem Fall ist ja noch nie ein Virus isoliert worden, mit dem man irgendeinen der diagnostischen Tests vergleichen könnte, das heißt sie haben nie einen Goldstandard zum Vergleich. Aber worauf ich Sie hier speziell aufmerksam machen möchte, ist Punkt 2 der Kriterien für die Genehmigung:

“Basierend auf der Gesamtheit der wissenschaftlichen Belege, die unserer Behörde vorliegen, erscheint die Annahme gerechtfertigt, dass Ihr Produkt effektiv für die Diagnostik von COVID-19 sein könnte und dass die bekannten und möglichen Vorteile der Nutzung Ihres Produkts zu diesem Zweck die bekannten und möglichen Risiken der Verwendung Ihres Produkts übersteigen.”

Ich denke, das ist alles, was man über die Zuverlässigkeit des Tests wissen muss. Sie können also nicht sicher sein, ob er überhaupt zu irgendetwas taugt.

Marcy Cravat: Ich habe den Einwand gehört, dass die Serologie-Tests in diesen Zufallsexperimenten erprobt worden wären. Aber ich frage mich, ob man nicht bereits geimpfte und ungeimpfte Personen getrennt voneinander testen müsste. Wenn man Zufallstests quer durch die gesamte Bevölkerung macht, werden ja kaum Ungeimpfte darunter sein. Das scheint mir kein repräsentativer Querschnitt zu sein. Sie behaupten das, weil alte und junge Personen sowie Vertreter aller ethnischen Gruppen einbezogen werden. Aber ich finde, man muss auch zwischen geimpften und ungeimpften Menschen differenzieren.

Dr. Kaufman: Bei diesen Tests haben wir es mit so vielen unbekannten Faktoren zu tun. Zunächst einmal wissen wir ja nicht einmal, was sie überhaupt messen, da sie ja mit keinem Goldstandard verglichen werden können und dann wurden ja auch noch gar keine Studien darüber veröffentlicht, wie sie diese Tests entwickelt haben. Bisher ist also nicht mehr bekannt als das, was ich eben aus dem behördlichen Dokument vorgelesen habe, nämlich dass sie nicht sicher sind, ob die Tests überhaupt diese Krankheit ermitteln können oder nicht.

Dr. Tenpenny: Das habe ich schon von Anfang an gesagt: Was testet ihr überhaupt? Eine aus 36 unterschiedlichen Stämmen bestehende Familie von Viren, die schon seit 60 Jahren kursiert, oder dieses aktuelle Virus, von dem wir noch nicht einmal wissen, was es ist? Was ist, wenn das Virus in Wuhan gar nicht dasselbe ist wie das im Iran oder das in Italien oder das in New York? Wir behandeln die alle als wäre es ein und dasselbe Virus, das all diese Infektionen weltweit auslöst. Und nun wollen sie diesen Antikörper-Test durchführen für dieses spezifische Virus, von dem sie behaupten, dass es problematisch genug ist, dass wir dafür die globale Weltwirtschaft in Schutt und Asche legen und Leben, Unternehmen sowie soziale Kontakte ruinieren? Ist der Test dafür überhaupt genau genug? Selbst bei diesen Abstrichen im Rahmen der Grippe-Tests muss hinterher getrennt und in Untertypen differenziert werden, damit dann auch der richtige Untertyp in den Impfstoff gepackt wird. Aber wir sollen hier einen zufälligen Test mitten in der Öffentlichkeit, direkt an unserem Auto auf dem Parkplatz des Supermarkts über uns ergehen lassen um sicherzustellen, dass wir einen Antikörper nachweisen? Wie skurril ist das denn? Und was ist, wenn man bei mir keine Antikörper findet, ich mich aber gesund fühle und keinerlei Symptome habe? Muss ich dann trotzdem in Quarantäne? Was soll das? Was testet ihr da überhaupt? Und trotzdem wird zu immer mehr und mehr und noch mehr Tests aufgerufen um irgendetwas zu beweisen, das überhaupt keine Aussagekraft hat. Es ist nicht einmal klar, ob zwischen diesem Virus und einer Infektion überhaupt eine Verbindung besteht und trotzdem sollen wir nun nachweisen können, dass wir es nicht haben und weiter diese Masken tragen, damit wir nicht etwas verbreiten, was wir gar nicht haben.

Marcy Cravat: Das kommt mir wirklich alles wie ein Kartenhaus vor, aber das Problem ist, dass die Öffentlichkeit so massiv manipuliert wurde, nicht nur durch die Benennung der Infektion selbst, sondern vor allem durch die Bezeichnung des Ganzen als Pandemie, obwohl wir keinerlei erhöhte Sterblichkeitsraten verzeichnen. Darauf komme ich später noch einmal zurück, doch zuerst möchte ich noch einen anderen Aspekt ansprechen. Ich habe selbst alle möglichen Symptome gehabt und bin zu einem Naturheilkundler gegangen und es wurde festgestellt, dass ich übermäßig hohe Werte an Glyphosat und Schwermetalle hatte, insbesondere Barium, Strontium, Aluminium und Quecksilber. Und ich muss dazu sagen, dass ich keinerlei Zahnfüllungen habe, das kann als Faktor also ausgeschlossen werden. Dann habe ich gemerkt, dass die Chemtrails am Himmel noch intensiver waren als gewöhnlich und so habe ich mein Regenwasser im Labor testen lassen. So ein Test kostet 59,99 US Dollar. Die Testergebnisse zeigten sehr hohe Werte an Barium, Strontium und Aluminium. Insofern sehe ich hier einen Zusammenhang. Seither entgifte ich regelmäßig um dieses ganze Zeug aus meinem Körper zu bekommen. Bei einem der allerersten Interviews, das ich nach dem „Ausbruch“ des Virus in Wuhan gesehen habe, sagte eine chinesische Ärztin, dass in den sechs Monaten zuvor extrem starke Chemtrails beobachtet wurden und mehr Menschen mit Atemproblemen ins Krankenhaus eingeliefert wurden als jemals zuvor. Sie erwähnte auch die Toxine aus der Luft in Kombinationen, die sie noch nie zuvor gesehen hatten. Zudem wissen wir, dass es in Wuhan kurz zuvor auch eine Zwangsimpfung gab und dass es auch die erste Stadt überhaupt war, in der massiv die 5G Technologie umgesetzt wurde. Letzten Sommer war ich in Italien und zwar ziemlich genau in der Region, die jetzt am stärksten betroffen war und habe mit eigenen Augen gesehen, wie massiv die Chemtrails dort waren, und auch die Wettermanipulation. Sie hatten dort im Mai sogar einen Schneesturm. Außerdem gab es auch dort im Vorjahr eine Zwangsimpfung und auch dort wurde bereits massiv 5G installiert. Kaum jemand scheint hier die Verbindungen herzustellen und wenn man es tut, wird man gleich als Verschwörungstheoretiker oder Querdenker bezeichnet. Aber für mich sehen diese Toxine wirklich nach einem möglichen Tatverdächtigen aus, über den man aber nicht sprechen will. Wie sehen Sie das? Warum spricht man darüber nicht?

Dr. Tenpenny: Ich würde sagen, weil es nicht in die aktuelle Agenda passt. Die gesamte westliche Medizin, der medizinisch-industrielle Komplex, hat eine Agenda und man muss sich an die gängige Propaganda und die aktuelle Botschaft halten oder man wird von den sozialen Medien und youtube verbannt und zensiert wie Dr. Kaufman und ich es ja auch schon erlebt haben, weil wir bestimmte Dinge angesprochen haben, die nicht dem medizinischen Mainstream entsprechen. Es passt also nicht ins angesagte Narrativ, wenn man nach anderen auslösenden Faktoren schaut. Zuerst nannte man es „alternative Medizin“ und dann “Komplementärmedizin”, was sich anhört wie die kleine Salatdekoration am Tellerrand and jetzt heißt es “integrative Medizin”. Für mich heißt das, ich suche nach den wahren Ursachen und nutze dann welches Werkzeug auch immer ich dagegen in meiner Werkzeugkiste finde um dem abzuhelfen. Und wir haben einen ziemlich großen Werkzeugkasten, im Gegensatz zur Mainstream-Medizin, die nichts anderes als ihren Rezeptblock im Werkzeugkasten hat. Wenn man sich also außerhalb der Agenda bewegt, hat man schlechte Karten. Und sie haben die Medien als Sprachrohr und alles Geld der Welt um ihre Botschaft zu verbreiten und sie machen jeden mundtot, der versucht, außerhalb der Agenda die Punkte zu verbinden. Und das ist ganz klar der Fall, wenn man Chemtrails, 5G und Impfungen unter die Lupe nimmt. Ich weiß, dass sie in Norditalien eine experimentelle Impfung durchgeführt haben und zwar sechs Wochen bevor es dann dort zu diesem angeblichen Corona-Ausbruch kam, von dem ja überwiegend ältere Menschen betroffen waren. Das war ein ganz neuer Grippe-Impfstoff, der Nierenzellen von Hunden enthält, die sich als hochgradige Auslöser für die Bildung von Tumoren erwiesen haben. Das war ein weiteres Element des Experiments. Aber es passt halt nicht in die Agenda, dahingehend Fragen zu stellen. Dies hier jetzt ist das Corona-Virus, das eine globale Pandemie auslöst und zu einer Krankheit führt, die COVID-19 heißt, die als Lungenkrankheit zu behandeln ist und Menschen an Beatmungsgeräte anzuschließen hat. Das ist das Narrativ, an das es sich zu halten gilt. Wer etwas anderes sagt, ist ein Verschwörungstheoretiker, Aluhut-Träger und Wissenschaftsgegner.

Dr. Kaufman: Auf den Namen bezogen würde ich sagen, es ist eine fabrizierte Krankheit. Was die Toxikologie betrifft, so bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass die allermeisten Krankheiten durch toxische Belastung verursacht werden. Das ist nichts Neues. Das Programm der Wettermanipulation hat man schon vor vielen Jahren gestartet und es ist von der CIA und anderen Regierungsbehörden offen dargelegt worden. Leider wissen die meisten Menschen das nur nicht und tun dergleichen als Verschwörungstheorie ab. Doch es ist offen bekannt gemacht worden, dass so etwas tatsächlich gemacht wird und die Tests sprechen ja auch für sich. Wenn Sie Barium, Strontium und Aluminium in Ihrem Regenwasser gefunden haben, dafür gibt es schließlich nicht viele andere industrielle Quellen für diese Mischung. Das lässt sich insofern von der Quelle her sehr leicht eingrenzen. Ich denke, das geht alles schon zurück auf die Zeit im 19. Jahrhundert, wo Ärzte gewöhnlich Mittel verschrieben, die Quecksilber und Arsen enthielten. Sie haben damals entweder nicht erkannt oder wollten nicht zugeben, dass dies mehr schadet als nützt. Das ist dann leider im letzten Jahrhundert munter so weitergegangen und inzwischen in hohem Maß verstärkt worden, so dass wir heute trotz unserer besten Bemühungen zum Minimieren dieser Einflüsse täglich über tausend verschiedenen Chemikalien ausgesetzt sind. Viele davon sind tatsächlich in den Impfstoffen enthalten, aber auch in unserer Nahrung, unseren Produkten zur Körperpflege, in der Luft, im Wasser und im Boden. Und diese Dinge verursachen nun einmal eine Menge Krankheiten. Im Medizinstudium lernt man so gut wie nichts über Toxikologie im Allgemeinen, sondern ausschließlich im Hinblick auf Medikamente. Uns wird aber nicht gesagt, wie viele Menschen infolge der Giftigkeit tatsächlich an Medikamenten sterben, denn diese Zahl ist keinesfalls gering. Es gibt dazu einen Artikel im Journal der American Medical Association. Darin schätzt man, dass in den USA jährlich 128.000 Menschen an Medikamenten sterben, die sie vorschriftsmäßig nach Verschreibung eingenommen haben. Und diese Zahl ist eine gewaltige Untertreibung, denn da werden viele Kategorien gar nicht berücksichtigt, doch wir bleiben hier dabei, da es die offiziellen Zahlen sind. Im Medizinstudium lernt man also nichts über Entgiftung, nicht einmal so simple Dinge wie ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, die allein schon die Entgiftungsmaßnahmen des Körpers gewaltig unterstützt. Unser Körper ist tatsächlich so beschaffen, dass er Vergiftungen einkalkuliert, zumal wir ja sogar durch den Verdauungsvorgang unsere eigenen Toxine wie freie Radikale erzeugen. Aber wir erzeugen auch unsere eigenen Antioxidantien und einige nehmen wir auch mit einer gesunden Ernährung auf wie Vitamin C und Vitamin E. Das alles ist also Bestandteil unserer natürlichen Biologie, aber die ist nicht darauf vorbereitet, mit bestimmten Arten von Giften umzugehen, die bis zum Industriezeitalter in der natürlichen Umgebung nicht vorkamen, insbesondere mit Herbiziden und Pestiziden und bestimmten Schwermetallen wie Aluminium und Quecksilber.

Dr. Tenpenny: Ja, das sehe ich auch so. Und wenn man es wirklich auf den allerkleinsten Nenner reduziert, ist Krankheit eigentlich immer entweder ein Zuviel oder ein Zuwenig an irgendetwas. So einfach ist das. Das kann ein Zuviel sein an Chemikalen, Pestiziden, Schwermetallen oder auch zu viel Essen, zu viel Alkohol, zu viel Industriezucker und die Liste könnte man unendlich fortsetzen. Oder wir haben ein Zuwenig an bestimmten Nährstoffen, die alle Teil der Vegetationsperiode sind. Wir lernen das in der Biochemie ja nicht umsonst. Es kann ein Mangel sein an Magnesium, oder auch an der richtigen inneren Einstellung, an Zuwendung, ein Zuviel an schlechten Gedanken oder schlechten Gefühlen. Überall ein Zuviel und ein Zuwenig ausschließen, nichts anderes ist Gesundheit im Grunde. Meiner Meinung nach sollten Ärzte eine gründliche Bestandsaufnahme beim Patienten machen und sich die Frage stellen “Was müssen wir hier loswerden und was müssen wir hinzufügen?“ und der Rest wird sich weitgehend von alleine regeln. Das wäre die richtige Herangehensweise statt mit der Impfspritze herumzufuchteln und massenhaft Medikamente zu verschreiben. Auf diese Weise müssten wir mit dieser aktuellen, angeblichen Infektion oder Krankheit umgehen statt Menschen in ihren Wohnungen einzusperren und sie für den Rest ihres Lebens mit Masken herumlaufen zu lassen.

Marcy Cravat: Das spricht mir aus dem Herzen. Was gemacht wird erscheint alles so kontraproduktiv und was Sie sagen macht so viel Sinn für jeden mit gesundem Menschenverstand. Ich kann nicht nachvollziehen, wie wir so weit davon abkommen konnten. Ich habe aber noch eine andere Frage. Man hört ja, dass die Mutation des Virus angeblich schlimmer sein soll als das, was wir momentan erleben. Wenn wir so viele Schwermetalle im Körper haben, macht uns das dann irgendwie zu Empfängern, mit denen diese Mutation möglicherweise reagieren kann oder könnte das Ganze dann eventuell durch 5G sozusagen aktiviert werden? Könnte es auf unsere Schwachpunkte durch all diese Schwermetallbelastungen wie maßgeschneidert sein, so dass wir am Ende fast so etwas wie das perfekte Verbrechen haben, in dem die Variablen derart zahlreich sind, dass niemand jemals mehr der Grundursache auf die Spur kommen kann?

Dr. Kaufman: Da es aktuell überhaupt gar keine Beweise dafür gibt, dass wir es überhaupt mit einem Virus zu tun haben, das irgendeine Krankheit verursacht, sind diese Fragen natürlich schwer zu beantworten. Die 5G Technologie ist ebenfalls sehr uneindeutig, das heißt, es ist unklar, wie genau das Ganze am Ende arbeiten wird. Welche Frequenzen werden verwendet und welchen Bedingungen genau werden wir ausgesetzt sein? Das wissen wir alles noch nicht. Ich finde es aber interessant, dass gerade in dieser Zeit, wo alle normalen geschäftlichen Aktivitäten auf ein Minimum heruntergefahren werden, ein fieberhaftes Bemühen im Gang ist, die Installation dieser 5G Infrastruktur eilends voranzutreiben, obwohl wir doch bereits ein funktionierendes Telekommunikationssystem haben. Das erscheint mir nicht wesentlich zu sein, da wäre es doch erheblich wichtiger, die Versorgungsketten für Lebensmittel stärker zu stützen. Insofern bin ich nicht sicher, welche Absichten genau dahinter stehen. Es wurde aber bereits angekündigt, dass es keinerlei Forschungen zu den möglichen Auswirkungen von 5G auf die Gesundheit geben wird und es gibt auch nicht viele Studien zu den damit verbundenen Frequenzen. Es gibt einige zu anderen in der Telekommunikation verwendeten Bandbreiten, die auf Gefahren wie die Entwicklung eines akustischen Neuroms hinweisen. Das ist eine Art Tumor im Innenohr, der sich entwickelt wenn Menschen lange ihr Telefon am Ohr haben. Es gibt Berichte darüber, dass Menschen in der Nähe von 5G Installationen verstärkt über Kopfschmerzen, Nasenbluten und Tinnitus klagen. Dieselben Symptome treten übrigens auch verstärkt auf, wenn Smartmeter mit einem starken WiFi Signal im Haus installiert wurden. Von unserem Körper geht ja ein elektromagnetisches Feld aus und er strahlt auch elektromagnetische Frequenzen aus. Es gibt einige Physiologen, die das eingehend studiert haben. Wenn man eine Person nun ständig mit künstlichen Wellenlängen elektromagnetischer Strahlung bombardiert, dann könnte das natürlich auf diese Dinge einwirken und Störungen in der normalen Physiologie verursachen. Ich habe eine interessante Ausarbeitung der CIA aus dem Jahr 1977 gefunden, die seinerzeit geheim war und sich mit dem Studium der Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern in der Bandbreite von 60 GHz beschäftigte, mit der wir es ja auch bei 5G zu tun haben. Bei dieser Studie hatte man Mäuse dieser Strahlung ausgesetzt und zwei interessante Beobachtungen gemacht. Es verursachte erstens eine Beeinträchtigung der Fähigkeit des Knochenmarks, neue Blutzellen zu bilden und führte insofern zu Blutarmut und auch zu Blutverklumpungen. Und zweitens schädigte es die Mitochondrien und deren Fähigkeit, Sauerstoff aufzunehmen und zu verwerten. In den Nieren betrug diese Schädigung bis zu 64%. Auf längere Dauer konstant diesen Dingen ausgesetzt zu sein würde also im Grunde zu Organversagen und damit letztendlich zum Tod führen. Dieser 60 GHz Frequenz ausgesetzt zu sein hat also sicherlich gesundheitliche Auswirkungen, aber genaue Tests gibt es dazu wie gesagt nicht.

Dr. Tenpenny: Ja, dazu haben wir einfach viel zu wenige Informationen. Wir wissen ja auch zum Beispiel nicht, wie das Eisen in unserem Blut auf solche Schwingungen reagiert. Aus den Warburg Studien Ende der 1940er Jahre wissen wir, dass man durch elektromagnetische Frequenzen Viren eliminieren kann. Insofern kann man sich fragen: Wenn dieses Virus-Partikel hohen Frequenzen ausgesetzt ist, fängt es dann vielleicht an, sich in die entgegen gesetzte Richtung zu drehen? Wird es dadurch aggressiver gegen die Zellwand? Das wissen wir alles nicht. Es ist ja auch nicht so, dass nur ein einzelner 5G Mast hier und da herumsteht, sondern das soll ja flächendeckend ausgebaut werden. Das ist genauso wie mit den Verunreinigungen in den Impfstoffen. Wenn man nur ein einziges Mal im Leben eine einzelne derartige Impfung bekommt mag es sich ja vielleicht nicht drastisch auswirken, aber was ist, wenn man sie wiederholt bekommt? Unsere Kinder haben ja heute bis zum fünften Lebensjahr in der Regel schon fünf Impfungen bekommen und mittlerweile ja auch Kombi-Impfungen. Da lässt sich überhaupt nicht absehen, wie die einzelnen Komponenten und Faktoren zusammenspielen. Wir wissen zum Beispiel nicht, wie die Schwermetallbelastung in Kombination mit den elektromagnetischen Strahlungen wirkt oder in Kombination mit dem schwächeren Immunsystem älterer Menschen. Die Medizin neigt von Natur aus zu einer isolierten Betrachtung von Einzelelementen, so unter dem Motto – das ist Ihr Problem und hier ist die Diagnose und hier haben Sie ein Rezept mit dem Wunder wirkenden Medikament X, das dieses Problem löst. In Wirklichkeit sind die Dinge viel komplexer. Es spielen viel mehr Einzelelemente zusammen. Ich würde sagen, dass es eher das Zusammenspiel all dieser vielen Quellen von Giften ist, das uns krank macht.

Marcy Cravat: Könnte es in diesem ganzen Szenario mit 5G auch eine Komponente geben, die etwas mit künstlicher Intelligenz zu tun hat? Schließlich ist es nicht so, dass wir es dringend nötig hätten einen Film schneller herunter zu laden, mir kommt es viel eher so vor als würde es hier um die Einrichtung massiver Überwachungstechnologie gehen. Zuletzt habe ich zufällig eine Frau getroffen, deren Mann einer von den Leuten ist, die diese 5G-Türme aufstellen. Sie sagte, er habe ununterbrochen gearbeitet und er braucht zwei Wochen um einen solchen Turm aufzubauen und sobald er damit fertig ist, geht er an seinen Computer und schaltet 5G ein. Ich habe auch gehört, dass sie das in den Schulen machen, jetzt, wo wir alle inklusive der Kinder abgeriegelt zu Hause sitzen. Wo wir doch alle so hohe Schwermetallbelastungen in uns haben, könnte das alles etwas damit zu tun haben, dass sie künstliche Intelligenz mit unserem Gehirn koppeln wollen?

Dr. Kaufman: Diese Frage würden wir wohl besser an Ray Kurzweil richten, denn er spricht schon seit einer ganzen Weile davon und sagt sogar voraus, dass wir bis zum Jahr 2030 alle künstliche Intelligenz in unserem Körper haben, einschließlich unseres Gehirns.

Dr. Tenpenny: Was ja gar nicht mehr so lange hin ist, wenn man mal wirklich darüber nachdenkt. Das ist natürlich alles eines der Ziele der Globalisten. Zudem wollen sie all unsere DNA erfassen. Das ist eine der Fragen, die sich mir angesichts der ganzen Testerei jetzt in der aktuellen Situation immer wieder stellt: Wohin gehen all diese Proben? Sobald sie bestimmt haben, ob jemand nun für dieses angebliche Virus positiv getestet wurde oder nicht, wie auch immer sie das definieren, was passiert danach mit diesen Proben? Ich habe dieses ganze System, automatisch alle Neugeborenen auf PKU (ererbte Störung im Eiweißstoffwechsel) zu testen, was seit den 1960er Jahren gemacht wird, schon seit Langem immer wieder angeprangert. Und wir haben herausgefunden, dass die DNA aus diesen Blutproben ans CDC (Behörde des Gesundheitsministeriums) geht. Das ist doch das bewusste Sammeln und Archivieren von DNA. Das könnte auch eins der größeren, verachtenswerten und verborgenen Ziele bei dem Ganzen sein, was da momentan abläuft – das gesamte menschliche Erbgut zu katalogisieren und dann in dem ganzen Konzept über künstliche Intelligenz und elektromagnetische Frequenzen zu verarbeiten. Ich habe dazu und zu dem ganzen Thema DNA-Impfungen und Transhumanismus übrigens einen Artikel geschrieben, der auf meiner Webseite zu finden ist. Das war allerdings vor mehr als einem Jahr und er müsste somit sicher hinsichtlich dieser möglichen üblen Absichten aktualisiert werden, die seither dazu gekommen sind. Obwohl es schon damals schlimm genug war.

Dr. Kaufman: Mir fällt jetzt gerade der Name nicht ein, aber momentan wird gerade ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 aus Plasma DNA getestet…

Dr. Tenpenny: Ja, und er soll durch Elektrizität aktiviert werden.

Dr. Kaufman: So ist es und das kann man auch wieder mit 5G in Verbindung bringen. Da gibt es nämlich ein Merkmal namens Elektroporation. Es wird in Laboren eingesetzt und man kann es auch auf Dinge wie Gentherapie anwenden, wo man versucht, ein Gen in eine Person einzubringen, die unter einem genetischen Defekt oder einer Genmutation leidet wie zystische Fibrose zum Beispiel. Diese Technologie wurde in den 1980er Jahren erfunden, ist aber damals noch nicht erfolgreich angewandt worden. Aber Elektroporation ist eine Methode, bei der man vorübergehend elektrischen Strom auf eine Zellkultur oder Zellgruppe anwendet. Aufgrund der elektrischen Störung erzeugt die Zelle dann kleine Poren in ihrer Membran und diese machen es freien Molekülen möglich, in die Zellen einzudringen. Im Allgemeinen wird das genutzt um die Zellen dazu zu bewegen, genetisches Material aufzunehmen und danach kann man sich dann den Ausdruck dieses genetischen Materials in den Zellen ansehen. Das ist genau die Strategie, die sie jetzt für einen Impfstoff ausprobieren und ich bin mir nicht sicher, ob das für diesen Zweck viel Sinn macht. Sie argumentieren, dass sie das Gen für ein spezifisches Antigen aus dem Virus auf ein rundes Stück DNA aufbringen, das von Bakterien stammt und speziell für diesen Zweck geschaffen wurde und sie injizieren das durch eine spezielle Spritze, die drei Nadeln hat. Die mittlere Nadel enthält die DNS und die beiden äußeren sind Elektroden, die im Grunde das Innere des Gewebes reizen um diesen Vorgang der Elektroporation zu erzeugen, so dass diese Zellen die DNA aufnehmen. Je nachdem, welches Gen man da nun einbringt, könnte man damit natürlich die Physiologie des Empfängers der Injektion beeinflussen. Es könnte zum Beispiel als eine Art Tracer oder Markierung benutzt werden, irgendeine Art von fremdem Protein erzeugen und eine ganze Reihe von verschiedenen Problemen verursachen, möglicherweise einschließlich Krankheit. Sie sagen, es würde unsere eigenen Zellen befähigen, das Antigen herzustellen, welches das Virus repräsentiert, aber das erscheint mir ebenfalls als gefährlich und fragwürdig. Denn wie sollte unser Immunsystem dann, wenn es dieses fremde Protein aufspürt, dieses von dem Virus unterscheiden? Doch all das geht auf ein noch viel tiefer sitzendes Problem zurück. Ich habe ja bereits die Exosome erwähnt, die von unserem eigenen Körper produziert werden und bei denen es sich im Grunde um kleine Partikel handelt, die unter dem Mikroskop ganz ähnlich aussehen wie Virus-Partikel. Und diese Partikel enthalten ebenfalls das, was sie Virus-DNA nennen. Wenn unsere eigenen Zellen diese aber bereits enthalten, bedeutet das dann nicht, dass sie irgendwie auch ein Teil dessen ist, wer wir sind? Es ist also wirklich sehr fragwürdig, ob eine Impfung mit diesem fremden genetischen Material Sinn macht und ich persönlich finde diese Möglichkeit ziemlich beängstigend. Und mit 5G hat das insofern etwas zu tun, dass die 5G Frequenzen im Experiment ebenfalls für diese Elektroporation benutzt werden. Man nutzt sie anstelle des elektrischen Stroms um die Zellen aufzubrechen und es dadurch möglich zu machen, dass sie DNA aufnehmen. Wir wissen ja auch, dass die Impfstoffe, die derzeit bereits verabreicht werden, Spuren von DNA enthalten. Einige davon stammen von abgetriebenen Föten oder Tieren. Wenn jemand beispielsweise so einen Impfstoff bereits erhalten hat und dann der passenden Strahlungsfrequenz ausgesetzt wird, bewirkt das so eine Elektroporation, bei der genetisches Material von den körpereigenen Zellen aufgenommen werden kann. Was daraus alles folgen könnte, weiß der Himmel allein.

Dr. Tenpenny: Wir wissen ja, dass in dem Impfstoff gegen Windpocken mehr fremdes menschliches Protein enthalten ist als tatsächliche Partikel des eigentlichen Virus, um das es geht. Das liegt daran, dass dieser Impfstoff aus dem Gewebe von abgetriebenen Föten stammt. Dieser ganze Prozess ist also bereits jetzt im Gange. Und wenn man das dann noch mit alldem koppelt, was Sie über Elektroporation gesagt haben, wird dieser Effekt ja nur noch verstärkt.

Marcy Cravat: Dr. Kaufman, Ihr Video, in dem Sie die Exosome erklären, ist wirklich fantastisch. Ich finde, jeder sollte hier seine Hausaufgaben machen und sich dieses Video ansehen. Das sind Dinge, die wirklich jeder wissen sollte. Das war wirklich gut gemacht und so leicht zu verstehen.

Dr. Tenpenny: Als ich es zum ersten Mal gesehen habe, war mein allererster Gedanke: Wow! Das ist das fehlende Bindeglied!

Marcy Cravat: Genau. Ich hoffe wirklich, dass jeder sich das ansieht, denn es ist wirklich voll gepackt mit Dingen, über die wir noch nie nachgedacht haben und es verlagert völlig die Art und Weise, wie wir zukünftig über Viren denken. Sie haben in diesem Video unter anderem gesagt, dass Exosome in großen Mengen produziert werden, wenn wir Angst haben. Offensichtlich tut es uns also gar nicht gut, Angst zu haben. Könnten Sie beide auf diesen Aspekt der physiologischen Reaktion auf Angst noch etwas eingehen?

Dr. Tenpenny: Wir alle sind geistliche Wesen, die momentan in unseren Körper eine physische Erfahrung machen. Ein geistliches Wesen hat eine Frequenz und Frequenzen werden durch unsere Gedanken beeinflusst. Und Gedanken wiederum sind Dinge und Worte haben Macht. Man kann den Menschen das eigene elektromagnetische Feld und die Macht der Worte und Gedanken sehr gut durch eine kleine Übung demonstrieren, die ich gern mit meinen Patienten mache. Man lässt die Person aufrecht stehen und einen Arm zur Seite ausstrecken. Ich sage: „Ich werde jetzt versuchen, Ihren ausgestreckten Arm herunterzudrücken und Sie versuchen bitte, das um jeden Preis zu verhindern.” Dabei lasse ich sie im ersten Versuch fortlaufend das Wort „glücklich“ aussprechen und solange sie das tun ist es völlig unmöglich, ihren Arm heruntergedrückt zu bekommen. Danach wiederholen wir das Gleiche während die Person fortlaufend das Wort „traurig“ ausspricht und dieses Mal schafft sie es nicht, ihren Arm oben zu halten. Die Menschen schauen mich danach immer total ungläubig an. Das würde ich zu gerne auch einmal auf einem medizinischen Kongress machen, wo Hunderte von Ärzten im Raum sind. Dann würden sie vielleicht zu verstehen beginnen, wie mächtig unser Geist ist und was die wahre Bedeutung vom so genannten Placebo-Effekt ist und wie wir das Ganze wirklich zum Wohl der Menschheit einsetzen sollten statt Angst zu verbreiten. Worte, die aus unserem Mund kommen, schwingen mit Energie, denn sie sind wirklich Schwingungsfrequenzen und was wir sagen beeinflusst somit tatsächlich unser energetisches Muster. Wenn das Ganze also auf Angst basiert – auf falschen „Beweisen“, die sich als echt präsentieren – und auf Pessimismus und dem Glas, das man als halb leer sieht, dann sollten wir an dieser Stelle wirklich umkehren, denn all das schwächt unser eigenes elektromagnetisches Feld. All das kann man auch tatsächlich messen. Wir Ärzte müssen also Experten in Anatomie, Physiologie, Biochemie und Energie sein. Doch stattdessen verherrlichen leider die meisten Ärzte Medikamente und stellen Rezepte aus. Aber zum Schluss noch einmal zu Dr. Kaufmans Video – ich habe wirklich vor Begeisterung Purzelbäume geschlagen als ich mir dieses Video angesehen habe.

Marcy Cravat: Sie bekommen einen Preis für dieses Video, Dr. Kaufman.

Dr. Tenpenny: Ehrlich, ich konnte es nicht schnell genug an so viele Menschen weitergeben und habe immer wieder gesagt: “Das ist das fehlende Bindeglied! Das ist es, wonach ich so lange gesucht habe, insbesondere auf meinem Gebiet mit all den Impfstoffen, die ich über die letzten zwanzig Jahre studiert habe! Das ist das fehlende Bindeglied!” Doch diese ganze Sache mit dem elektromagnetischen Feld und der Angst und was sie bei der Unterdrückung unseres Immunsystems für eine Rolle spielt, das ist alles Teil der Programmierung. Wenn sie es schaffen, jemanden in einen Zustand der Angst zu versetzen, dann ist diese Person für alle möglichen Dinge viel anfälliger.

Dr. Kaufman: Ich möchte mich diesen Ausführungen von Dr. Tenpenny voll und ganz anschließen, denn sie hat einige sehr grundlegende Dinge gesagt. Das von ihr beschriebene Muskeltest-Experiment ist wirklich sehr aufschlussreich und es gibt ein ähnliches Experiment mit Wasser. Wasser ist ein höchst bedeutsames Beispiel, weil wir durch unseren emotionalen Zustand tatsächlich Wasser beeinflussen können. Das ist auch Teil des Placebo-Effekts. Bei dem Experiment, das man insgesamt 30 Tage lang durchführt, nimmt man drei leere Marmeladengläser oder Ähnliches und füllt in jedes Glas etwas Reis. Danach füllt man Wasser dazu. In den nächsten 30 Tagen sagt man zu dem ersten Glas jeden Tag “Danke”, zu dem zweiten Glas “Du Idiot!” und das dritte Glas ignoriert man einfach völlig. Nach den 30 Tagen ist der Reis im ersten Glas fermentiert und riecht süß, der im zweiten Glas ist total schwarz geworden und der im dritten Glas ist total verschimmelt und stinkt nach verfaultem Fleisch. Sie können also einfach nur durch Ihre emotionale Absicht einen großen Einfluss auf das Wasser und die Mikroorganismen nehmen und auf die Art und Weise, wie sie miteinander interagieren. Wir verfügen also über eine äußerst machtvolle Fähigkeit, unsere Physiologie zu kontrollieren. Man kann dieses Experiment sogar an sich selbst durchführen, denn unser Körper besteht zu 75-90% aus Wasser. Ich habe das mit meinen Kindern gemacht. Sie fokussieren sich auf das Wasser in Ihrem Körper und wenn Sie dabei Dankbarkeit und andere positive Merkmale zum Ausdruck bringen, werden Sie anfangen, Euphorie zu empfinden. Sie fangen wie von selbst an zu lächeln und empfinden womöglich ein angenehmes Kribbeln. Wenn Sie dabei sehr negative Gedanken haben, erleben Sie das genaue Gegenteil.

Wenn sich Menschen in einem Zustand der Angst befinden, laufen sie sozusagen im Überlebens-Modus. Die gesamte Energie ist darauf ausgerichtet, sich zu verteidigen und einfach nur zu überleben. Alles wird ständig nach drohender Gefahr abgesucht, man ist ständig auf der Hut vor nahender Gefahr und hält sich bereit, sich zu verteidigen. Das ist ein Zustand, der sehr viel Energie kostet und wenn er lange andauert, kann man so derart ausbrennen, dass man keine Energie mehr hat und restlos erschöpft ist. Zudem schränkt dieser Zustand unseren Fokus extrem ein. Wenn jemand förmlich von Angst verzehrt ist, ist er nicht mehr in der Lage, neue Gedanken zu betrachten oder kreativ zu sein oder neue Informationen aufzunehmen, sofern sie nicht unmittelbar relevant für das nackte Überleben sind. Das ist also ein sehr unerfreulicher Zustand und er schottet den Betreffenden ab. Außerdem hat er auch einen erheblichen Einfluss auf unsere Physiologie. In solch einem Zustand besteht eine viel höhere Wahrscheinlichkeit, krank zu werden und man kann sich förmlich selbst krank sorgen. All das wurde von der Forschung über Exosome bestätigt. Ein solcher Zustand veranlasst den Körper, Exosome zu produzieren. Exosome hat man schon vor über 30 Jahren entdeckt. Praktisch alle Zellen, die einen Zellkern haben, können solche Exosome erzeugen. Bakterien tun das also nicht, aber alle höher entwickelten Zellen wie die von Pflanzen und Tieren und Menschen. Exosome sind sozusagen winzig kleine Bläschen, die aus unseren eigenen Zellmembranen bestehen. Sie werden praktisch ständig in geringer Zahl abgesondert, aber unter Stress, Angst und im Krankheitsfall werden sie in großer Zahl produziert. Sie enthalten in ihrer Membran einige Proteine wie Rezeptoren genau wie Viren sie haben und im Inneren enthalten sie genetisches Material. Dieses kann in allen Formen vorkommen, wie sie auch bei Viren gefunden werden, also sowohl in einzelnen Strängen als auch in Doppelsträngen. Es kann auch DNA aus den Mitochondrien enthalten sein, nicht nur vom Zellkern. Und von all diesen kleinen Partikeln namens Exosome nimmt man allgemein an, dass sie primär für die Langstreckenkommunikation dienen. Sie verfügen über einen Rezeptor, der quasi als eine Art Spezialschlüssel fungiert und an anderer Stelle in unserem Körper ist dann das Schloss zu finden, in das dieser Schlüssel passt. Die Exosome sind den Partikeln von Viren sehr ähnlich. Sie können sich nicht selbständig bewegen, sich nicht selbständig fortpflanzen und sie verfügen über keinen eigenen Stoffwechsel. Sie schwimmen sozusagen passiv in den Körperflüssigkeiten und im Blut mit und erreichen schließlich ihre Ziel-Zelle, mit der sie sich durch einen speziellen „Schloss und Schlüssel“ Mechanismus verbinden und dann kann ihr genetisches Material von der Ziel-Zelle aufgenommen und die darin enthaltene Information kommuniziert werden. Meist wird angenommen, dass die Funktion von Exosomen immer in Reaktion auf irgendeine Art von Angriff erfolgt, da sie zu diesen Zeitpunkten abgesondert werden. So ein Angriff könnte durch einen toxischen Stoff erfolgen wie durch eine Chemikalie, ein Endotoxin von einem Bakterium, eine synthetische Chemikalie wie ein Pestizid, ein Schwermetall oder auch ein Medikament. Es ist beispielsweise erwiesen, dass Antibiotika die Absonderung von Exosomen verursachen und ziemlich toxisch sind, nicht nur für die bakteriellen Zellen, sondern auch für unsere eigenen menschlichen Zellen. Und es hat sich gezeigt, dass einige Exosome außerhalb der Zelle sogar Toxine aufnehmen. Es gab eine Studie, in der man Exosome mit einer Bakterienkultur vermischt hat, die Endotoxine erzeugte. Vermischt mit Zellen von Säugetieren, die Exosome absonderten, konnte man tatsächlich beobachten, dass die Exosome die Endotoxine aufnahmen und die Zellen dadurch überleben konnten. Man hat denselben Versuch dann mit Säugetierzellen wiederholt, die keine Exosome absonderten und in diesem Fall starben die Zellen durch die Endotoxine. Man könnte die Exosome also praktisch sogar als einen Teil unseres Immunsystems betrachten, obwohl sie nicht spezifisch aus den Immunzellen stammen, sondern aus all unseren Zellen und aus allen Zellen in Pflanzen und Tieren.

Marcy Cravat: Könnten Ärzte möglicherweise denn solche Exosome mit Viren verwechseln?

Dr. Kaufman: Absolut. Ich habe mir ja viele der Untersuchungen angeschaut, die unternommen worden sind um angeblich Viren zu isolieren und ich habe mir auch viele derartige Untersuchungen in Bezug auf das Corona-Virus angesehen, nicht nur für SARS-CoV-2, sondern auch für andere Varianten. Der Ablauf dieser Untersuchungen ist immer genau gleich. Sie nehmen die Körperflüssigkeit, die angeblich ein Virus enthält und vermischen sie mit einer Art fremder Säugetierzellen, gewöhnlich aus den Nieren von Affen. Dazu geben sie dann ein Antibiotikum. Wir wissen, dass diese Zellen aus den Nieren von Affen plus Antibiotika in Mischung zwingend Exosome erzeugen, das ist eine gut dokumentierte Tatsache. Dann nehmen sie diese Mischung von Zellen und betrachten sie unter dem Elektronenmikroskop und sehen Partikel. Und ich habe noch nie ein Untersuchungsergebnis gesehen, in dem sie beispielsweise die einzelnen Partikel farblich oder sonst wie in Exosome und Viren unterschieden hätten. Es wird immer einfach nur gesagt, dass es sich bei den Partikeln um Viren handelt und in all diesen Untersuchungen werden Exosome nicht ein einziges Mal auch nur erwähnt. Aber da wir wissen, dass sie durch die Zusammenstellung der Mischung praktisch die Formel anwenden, die mit absoluter Sicherheit Exosome erzeugt, müssen sie da sein. Ich denke somit, dass diese Exosome in all diesen Untersuchungen immer fälschlicherweise als Viren bezeichnet werden. Und dieses Experiment kann man sehr leicht wiederholen und nachvollziehen. Dabei könnte man die Körperflüssigkeit sogar ignorieren und weglassen. Allein schon diese Zellen aus der Affenniere zusammen mit den Antibiotika genügen und man erhält genau dieselben Bilder, die man auch unter Einbeziehung der Körperflüssigkeit erhält. Und ich glaube, was Sie da sehen, sind einfach nur Exosome.

Marcy Cravat: Ich möchte an dieser Stelle noch einmal dazu ermuntern, sich das Video anzusehen, denn dort wird das Ganze auch noch mit Hilfe von Tabellen und Schaubildern und Fotos erklärt und so kann man auch als Laie alles wirklich sehr leicht verstehen. Ich halte das für extrem wichtig.

Dr. Tenpenny: Ändert die Entdeckung und Forschung über Exosome denn dann nicht die gesamte Diskussion über Virologie? Existieren Viren nun wirklich oder nicht? Diese Frage flammt immer wieder auf. Ich werde gefragt, ob es denn nun ein Vogelgrippe-Virus oder ein Schweinegrippe-Virus gab oder nicht. Oder haben wir es hier mit dem körpereigenen Selbstreinigungsmechanismus zu tun, der diese Exosome bildet um Dinge loszuwerden? Sollten diese Erkenntnisse nicht erstens die Wissenschaft voranbringen und zweitens dazu führen, dass wir einige dieser Konzepte fallen lassen, an denen wir seit über 200 Jahren festhalten?

Dr. Kaufman: Das sind sehr gute Fragen. Wenn wir in die Literatur zum Thema Exosome schauen, dann sind da jede Menge Dokumentationen zu finden, die besagen, dass Viren und Exosome entweder ein und dasselbe oder doch zumindest eng verwandt sind. Es gibt einen bekannten Virologen, Dr. James Hildreth, er ist jetzt Leiter des Meharry Medical College in Nashville, Tennessee, der in einer Abhandlung dazu geschrieben hat: „Das Virus ist in jedem Aspekt des Wortes voll und ganz ein Exosom.“Ich denke also, es könnte Folgendes passiert sein: Als seinerzeit das Elektronenmikroskop erfunden wurde und erstmals zum Einsatz kam, ich meine das war so Ende der 1920er oder Anfang der 1930er Jahre, hatte man bereits das Konzept eines Virus im Kopf, da es zahlreiche Krankheiten gab, bei denen man unter dem normalen Mikroskop keine Bakterien finden konnte, wie zum Beispiel auch die Kinderlähmung. Also dachte man, die Krankheitsursache könnten in diesen Fällen noch kleinere Partikel sein, die das Mikroskop nicht erfassen konnte. Als man dann die ersten Bilder unter dem Elektronenmikroskop sah und all diese winzigen Partikel, die man noch nie zuvor gesehen hatte, hieß es dann im Grunde: „Seht ihr, da sind sie! Das sind die Viren, die all diese Krankheiten verursachen!“ anstatt zu sagen: „Das sind ja interessante Partikel, wir fragen uns, was sie wohl tun.“ Also hat man diese Exosome womöglich von Anfang an fälschlicherweise für Viren gehalten und nun konnte man sie unter dem Mikroskop nachweisen und identifizieren. Im Lauf der weiteren Forschungen und verschiedenen Studien über die Jahrzehnte hat man sie dann objektiver betrachtet und den Begriff Exosome geprägt. Es gab tatsächlich seither ein exponentielles Wachstum hinsichtlich der Anzahl der Abhandlungen über Exosome, es besteht also ein hohes Maß an wissenschaftlichem Interesse in dieser Richtung und ich hoffe sehr, dass man bald erkennen wird, dass Viren und Exosome ein und dasselbe sind. Es gibt noch viele weitere interessante Beobachtungen hinsichtlich dieser Exosome, zum Beispiel scheinen sie genetisches Material aus einer großen Anzahl verschiedener Quellen zu enthalten und es könnte tatsächlich so etwas wie ein Transfer von Material zwischen Individuen derselben Spezies geben und möglicherweise sogar zwischen verschiedenen Spezies. Das würde ja auch innerhalb einer Gemeinschaft Sinn machen, in der verschiedene Organismen sich einen Lebensraum teilen, dass sie untereinander Informationen darüber austauschen, was in ihrer Umwelt vor sich geht, damit ihre Körper entsprechend reagieren können. Das alles ist also ein sehr interessantes und spannendes Feld der Wissenschaft und es gibt mit Sicherheit noch viel mehr zu entdecken und hoffentlich läuft das auch in die Richtung.

Dr. Tenpenny: Es wäre auch sehr interessant, sich diese Profile der Exosome in einer Vergleichsgruppe von geimpften und ungeimpften Personen anzuschauen. Denn die allermeisten Impfstoffe heute enthalten ja fötales Rinderserum und dessen Zusammensetzung variiert von Charge zu Charge. Es sind ja immer verschiedene Kälber. Man weiß inzwischen mit Sicherheit, dass sich in einer einzigen Charge dieses Rinderserums über 1.800 verschiedene Zytokin Varianten befinden und mehr als 4.000 nicht klassifizierte, fremde Proteine. Und das wird dann kleinen Kindern injiziert, die zwei, vier und sechs Monate alt sind. Was das möglicherweise im Hinblick auf das genetische Material anrichtet, könnte ein weiterer potentieller Faktor sein, den niemand auf dem Schirm hat. Wie wirkt sich das auf unsere allgemeine Gesundheit aus und welche Verbindung hat das möglicherweise zu diesen Dingen, die wir jetzt als Viren bezeichnen und die vielleicht gar keine Viren sind? Die wir aber angeblich weltweit verbreiten und damit eine Pandemie auslösen, so dass wir die Weltwirtschaft lahm legen müssen. Wir müssen uns diese Dinge doch unbedingt anschauen!

Marcy Cravat: Ich würde gerne noch etwas ergänzen zu diesem Austausch von Informationen zwischen den einzelnen Spezies. Das geschieht in der Pflanzenwelt tatsächlich, ich habe das zufällig in meinem letzten Film von Dr. Willie Smith behandelt. Er beschreibt, wie das Netzwerk unter den Pilzen Botschaften übermittelt. Ich glaube, sie werden durch irgendwelche Hormone oder dergleichen freigesetzt. Dieses Netzwerk unter den Pilzen warnt zum Beispiel Bäume, damit sie sich rechtzeitig gegen einen drohenden Insektenbefall schützen können. Ich frage mich, ob wir Menschen das nicht vielleicht auch irgendwie tun, vielleicht auf eine Art und Weise, die wir nicht verstehen. So etwas könnte ja dann auch dazu führen, dass Menschen Symptome entwickeln, aber dann müssten wir ja jetzt förmlich eine Flut von Menschen haben, die in die Krankenhäuser pilgern und das ist ja definitiv nicht der Fall. Ich bin kürzlich hier an unserem Krankenhaus vorbei gefahren und da hatten sie draußen riesige Zelte aufgebaut, aber das Personal saß gelangweilt da, weil kein einziger Patient kam. Und solche Videos haben wir ja auch alle aus New York gesehen, obwohl das doch angeblich das Epizentrum schlechthin gewesen sein soll. Vielleicht habe ich also den Punkt nicht genau getroffen, aber es könnte ja trotzdem sein, dass wir Menschen ebenfalls auf eine ähnliche Art und Weise Informationen austauschen wie es die Pilze und die Bäume tun.

Dr. Kaufman: Das ist ein faszinierendes Thema und es gibt sogar ein Feld der Wissenschaft, in dem sie die so genannte soziale Ansteckung studieren. Die meisten Menschen denken bei dem Wort „Ansteckung“ an das Übertragen eines infektiösen Erregers, aber niemand würde auf die Idee kommen, dass ein Virus eine Information übermittelt, richtig? Was ich zum Beispiel faszinierend finde, ist die Tatsache, dass eine Gruppe von Frauen, die viel Zeit miteinander verbringen und enge Beziehungen zueinander haben, nach einer gewissen Zeit alle den gleichen Menstruationszyklus haben. Man weiß nicht, auf welchen Mechanismus das zurückzuführen ist, doch es könnte sicherlich ein interessantes Experiment sein, sich anzusehen, ob sie nicht irgendeine Art von Exosom austauschen. Man könnte zu derartigen Dingen viele faszinierende Forschungen anstellen, aber das Problem ist, dass dieses Paradigma von der Erreger-Theorie, das davon ausgeht, dass es Viren sind, die diese Infektionskrankheiten auslösen, so vorherrschend ist, dass überhaupt keine Forschungsgelder für solche Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Es fehlen die finanziellen Mittel um sich alternative Wege anzusehen, wie sich die von uns gemachten Beobachtungen erklären lassen, die vielleicht akkurater sind als die herrschende Theorie. Und es gibt fast keine Studien, die sich wirklich mit diesem Aspekt der Ansteckung befassen, noch nicht einmal vom Standpunkt der Virus-Theorie aus und die wenigen, die gemacht wurden, sind entweder sehr fehlerhaft durchgeführt worden oder waren nicht in der Lage, durch Viren Krankheiten zu übertragen.

Marcy Cravat: Sehr interessant. Meine nächste Frage betrifft das Tragen von Masken. Man hört die Warnung, das Tragen von Masken sei gefährlich, weil man das eigene Kohlendioxid wieder einatmet und die Masken zu einer Keimschleuder werden können. Sind Sie auch dieser Meinung? Außerdem würde ich Sie gerne beide bitten, etwas zu der symbolischen Botschaft zu sagen, die mit diesem Tragen von Masken vermittelt wird. Mich erinnert das stark an die sprichwörtlichen drei Affen – „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ – und ich sehe, wie wir immer mehr entmenschlicht werden durch diese soziale Distanzierung. Ich habe mich auch gefragt, wie das Ganze auf Babys wirken muss. Sie nehmen so viele neue Eindrücke auf, indem sie Gesichter „lesen“. Sie erkennen am Gesicht eines Menschen ob sie Angst vor ihm haben müssen oder ihm vertrauen können. Diese ganzen Lernprozesse werden jetzt durch das Tragen dieser Masken unterbunden. Dann sehe ich Leute draußen in einer Warteschlange vor den Geschäften stehen und sie reagieren beängstigt, wenn man ihnen nur zu nahe kommt. Mich erinnern solche Szenarien vor den Geschäften immer an Laborratten. Irgendwann öffnet sich die Tür der Falle, die Laborratte geht da durch und dann schließt sich die Tür wieder. Ich muss in dem Zusammenhang auch an diese Zeichentrickfilme denken, in denen man einer Figur den Kopf öffnet, Informationen hinein schüttet und dann wieder zumacht und plötzlich verhalten sich alle so und so. Könnten Sie also beide bitte etwas dazu sagen, ob es a) vom gesundheitlichen Aspekt her Sinn macht eine Maske zu tragen und b) was die psychologischen Nachwehen des Ganzen sind?

Dr. Tenpenny: Ich kann all Ihre Bedenken gut nachvollziehen und ja, wir stören und unterbrechen massiv die zwischenmenschliche Interaktion. Menschen sind Herdentiere und mögen es, in Gruppen zusammen zu sein. Wir mögen es, uns zu umarmen, uns zu küssen, wir mögen einen festen Händedruck und wir mögen es, uns ermutigend auf die Schulter zu klopfen. Vor Jahren hat man in Osteuropa Studien gemacht und Neugeborene isoliert. Jedes Baby wurde nur einmal pro Tag aufgenommen, gefüttert und mit frischen Windeln versorgt und dann wieder zurück in sein Bettchen gelegt, ohne irgendwelche weitere menschliche Interaktion. Sie wurden abgesehen von der einmaligen täglichen Ausnahme nicht berührt, bekamen keine Mimik oder Gestik zu sehen und viele dieser Babys sind gestorben. Und diejenigen, die ebenfalls in sehr schlechtem Zustand waren, begannen umgehend aufzublühen nachdem man begann, sie aufzunehmen, an sich zu drücken, zu ihnen zu sprechen, Mimik und Gestik zu zeigen und sie einfach an menschlicher Interaktion teilhaben zu lassen.

Sobald sie im Rahmen der aktuellen Situation angefangen haben, dieses Wort „soziale Distanzierung“ zu benutzen, habe ich sofort zu allen möglichen Leuten gesagt: „Soziale Distanzierung – was für eine Art von psychologischer Operation soll das denn sein?“ Warum haben sie nicht einfach gesagt: „Haltet für eine vorübergehende Zeit zwei Meter Abstand“? Aber nein, nun ist das Bestandteil unseres allgemeinen Sprachgebrauchs geworden. Und wie viele Politiker haben gesagt: „Wir werden das Händeschütteln dauerhaft eliminieren“? Das ist etwas, was wir seit eh und je machen! Hier in Ohio sind sie mit dem Slogan angetreten: „Keine Maske, keine Bedienung, keine Ausnahme!“ Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass die Poren in der Maske so groß sind, dass es im Hinblick auf den angeblichen Schutz dasselbe wäre als würde man um seinen Garten herum einen Maschendrahtzaun ziehen um die Mücken fern zu halten. Da versuchen wir, uns vor etwas zu schützen, das a) möglicherweise noch nicht einmal existiert und b) falls es existiert, so viel kleiner ist, als dass dieser Maschendrahtzaun einen Schutz bieten könnte und in der Zwischenzeit schaffen wir die Gesichtserkennung ab. Alles Mögliche wird jetzt verfolgt, aber wie bitte verfolgen wir jetzt Einbrecher? Wir haben keine Gesichtserkennung mehr, wir tragen Handschuhe also gibt es auch keine Fingerabdrücke und wir lassen die Gefängnisinsassen frei, damit sie sich nicht mit diesem angeblichen Virus infizieren. Wieso werden keine Einbrecher verfolgt, wenn wir doch alles andere verfolgen? Ich soll verfolgt werden, wenn ich mit jemandem in Kontakt gekommen bin, bei dem man einen positiven Covid-19-Test gemacht hat, dann bekomme ich eine elektronische Fußfessel oder einen Download – davon habe ich übrigens innerhalb der letzten beiden Tage zwei bekommen, eine aus Pennsylvania und eine aus Australien, das waren spontan herunter geladene Apps und darin hieß es: „Sie haben sich mehr als 10 Kilometer von Ihrem Wohnort entfernt. Warum bleiben Sie nicht in Abriegelung zu Hause? Wer hat Ihnen die Erlaubnis erteilt, sich so weit von Ihrem Wohnort zu entfernen und die soziale Isolation zu missachten?“

Marcy Cravat: Was? Solche Mitteilungen haben Sie bekommen? Das ist ja nicht zu fassen!

Dr. Tenpenny: Ja, die habe ich tatsächlich bekommen. Und jetzt geht es ja sogar so weit, dass Menschen noch dazu ermutigt werden, sich als Spitzel zu betätigen und jeden zu melden, der sich nicht ausreichend sozial distanziert oder keine Maske trägt. Jetzt muss jeder eine Maske tragen, koste es was es wolle. Es gibt sehr viele Ärzte, die sagen, dass diese Masken kontraproduktiv sind. Angeblich soll die Maske ja auch dazu dienen, dass man nicht dauernd sein Gesicht berührt. Aber die Masken sind so unangenehm und die Leute, die es nicht gewohnt sind, sie ständig zu tragen wie Chirurgen zum Beispiel, die sind das ja gewöhnt, stundenlang so eine Maske zu tragen, die zupfen dauernd daran herum und berühren dadurch ihr Gesicht sogar noch häufiger als sie es ohne Maske tun würden. Es sind so viele soziale Probleme und auch gesundheitliche Probleme mit dieser Maskenpflicht verbunden und nicht das Geringste dieser Probleme ist, dass sich der zwischenmenschliche Umgang miteinander verändert. Und da schließt sich der Kreis wieder zu Ihrer Frage von vorhin in Bezug auf künstliche Intelligenz. Die Menschen sollen sich daran gewöhnen, keine sozialen, zwischenmenschlichen Interaktionen zu haben, sie sollen sich nicht mehr anfassen, umarmen, küssen, Sex haben, all diese zwischenmenschlichen Dinge, die uns als Menschheit ausmachen, sollen abgebaut werden. Das ist anscheinend der nächste Schritt auf dem Weg zur Verbindung mit künstlicher Intelligenz auf der Agenda.

Dr. Kaufman: Ja, ich denke auch, dass das der Weg ist, auf den sie uns steuern wollen und ich persönlich weigere mich, bei diesen Richtlinien mitzumachen, denn erstens gibt es keinerlei Indizien dafür, dass sie in irgendeiner Weise hilfreich sind und zweitens muss man kein Genie sein um darauf zu kommen, dass das Aufsetzen einer Maske, die Mund und Nase bedeckt, den Atemvorgang behindert. Woraus ist denn so eine Maske gefertigt? Was auch immer das für ein Material ist, davon atmen wir dann auch Partikel ein. Das Ganze wird also definitiv nicht zum Schutz unserer Gesundheit gemacht, sondern aus anderen Gründen.

Marcy Cravat: Wie machen Sie das denn, wenn Sie einkaufen gehen?

Dr. Kaufman: Ich gehe ohne Maske einkaufen. Ich lebe ja im Staat New York und ich würde jeden wirklich ermutigen, sich die Gesetzestexte und Verordnungen im genauen Wortlaut anzusehen, denn hier bei uns in New York steht dort „es sei denn, dass das Tragen einer Maske aus medizinischen Gründen nicht vertragen wird.“ Ich kann das Tragen einer Maske aus medizinischen Gründen nicht vertragen und meiner Meinung nach können alle anderen das auch nicht. Aber das ist mein offizieller, legaler Grund dafür, dass ich keine Maske trage, falls mich jemand darauf anspricht. Das ist bisher aber erst ein einziges Mal passiert. Ich habe entsprechend geantwortet und danach weiter in Ruhe eingekauft und es gab kein Problem. Gelegentlich sehe ich auch andere Menschen, die keine Maske tragen. Ich kann Ihnen auf jeden Fall eines versichern – was auch immer es für Konsequenzen hat, ich werde nicht mit diesen unsinnigen Verordnungen kooperieren, die mein Recht antasten, meine eigenen Entscheidungen darüber zu treffen, wie ich herumlaufe und ich glaube, dass ich die Freiheit habe, mein Zuhause zu verlassen und mich mit anderen Menschen zu treffen und meine Meinung frei zu äußern. Und für diese Rechte werde ich eintreten.

Hier wurde eine Verordnung erlassen, die besagt, dass Menschen, die in ihrem Beruf mit der Öffentlichkeit in Kontakt kommen, eine Maske tragen müssen. Ich war in Teilzeit als Psychiater tätig und auch hierfür wurde die Maskenpflicht vorgeschrieben. Ich habe mich geweigert und stattdessen angeboten, meine Dienste per Videokonferenz anzubieten, was viele andere ja jetzt auch tun, und das hatte zur Folge, dass mir gekündigt wurde.

Das erzähle ich jetzt nicht, damit Sie mich bedauern, denn ich wende mich jetzt einem anderen Gebiet zu, wo ich außerhalb des allgemeinen medizinischen Systems mit Menschen arbeiten und sie darüber aufklären kann, wie sie wirklich gesund werden können und was die eigentliche Ursache ihrer Beschwerden ist und darüber bin ich wirklich begeistert. Ich halte es für wichtig, dass wir uns schützen und uns angesichts der aktuellen Situation fragen: „Möchte ich in einer Welt leben, in der Menschen einander entfremdet sind und Angst voreinander haben und in der wir uns isolieren müssen und nur durch Technologie Kontakt miteinander haben?“ Und das entspricht nicht einer Welt, in der ich gerne leben möchte. Deswegen toleriere ich auch keine Schritte in die Richtung einer solchen Welt und werde alles in meiner Macht Stehende tun um unsere bisherige Freiheit und Souveränität zu bewahren. Das ist eine Welt, wie ich sie für meine Kinder haben möchte, wenn sie erwachsen geworden sind und natürlich auch jetzt.

Marcy Cravat: Wunderbar. Ich empfinde das ganz genauso. Ich glaube, im Rahmen unserer Möglichkeiten unsere Einwilligung zu verweigern ist jetzt enorm wichtig, auch um anderen Menschen Mut zu machen, die auch so denken, sich aber alleine nicht trauen, ihren Widerstand zu zeigen. Ich bin also ganz Ihrer Meinung. Ich werde diese ganze Sache nie wieder beim offiziellen Namen nennen, für mich ist es jetzt die fabrizierte Krankheit.

Was ich zum Schluss noch gerne fragen möchte: Wie gehen wir mit dieser Impfpflicht um, die ja auf uns zukommen soll? Wie können wir uns davor schützen?

Dr. Tenpenny: Ich habe die mit Impfungen verbundenen Problematiken ja jetzt schon seit fast 20 Jahren studiert und im Rahmen dessen über 40.000 Stunden meiner Freizeit in entsprechende Video-Blogs investiert, kann also mit gutem Gewissen behaupten, dass ich in dieser Hinsicht meine Hausaufgaben gemacht habe und mitreden kann. Und in all den Jahren habe ich mich immer so ein bisschen wie Noah gefühlt, der sagt: „Hey, Leute, es wird Regen geben! Glaubt mir, es fängt bald an zu regnen!“ Die Domain für meine Webseite „Coalition against mandatory vaccination“ habe ich 2002 gekauft. Das habe ich damals getan, weil ich dachte: “Was ist es, worin wir alle einer Meinung sind, einschließlich der Impfbefürworter?“ Gibt es etwas, worin mir sogar Menschen, die an diesen medizinischen Mystizismus namens Impfung glauben, zustimmen und womit sie sich solidarisieren können? Und damals, 2002, dachte ich: „Ganz bestimmt wird jeder zustimmen, dass man das Recht haben sollte, eine Impfung auch abzulehnen und dass niemand zu einer Impfung gezwungen werden sollte.“ Wenn jemand sich impfen lassen will, gegen die nächste Grippe oder was auch immer, dann ist das ja eine Entscheidung, die man respektieren muss. Aber die Grenze zwischen mir und meiner Regierung sollte immer noch meine eigene Haut sein und ich möchte nicht, dass man mir gegen meinen Willen etwas injiziert, was ein reines Experiment ist. Ich möchte nicht als Versuchskaninchen dienen. Das verstößt gegen den Nürnberger Kodex, das verstößt gegen die Deklaration von Helsinki und das verstößt auch gegen die Richtlinien der Internationalen Medizinischen Gesellschaft. Jeder sollte das Recht haben, über seinen eigenen Körper selbst zu bestimmen und selbst zu entscheiden, was in diesen Körper injiziert wird und was nicht. Denn wenn man eine Impfung einmal bekommen hat, wird man sie praktisch nicht wieder los. Man kann diesen Vorgang nicht rückgängig machen. Also habe ich seit dem Jahr 2002 darauf hin gearbeitet, aber keiner konnte sich vorstellen, dass es jemals so weit kommen würde. Also stand ich wieder da wie Noah und sagte: „Glaubt mir, es wird Regen kommen!“

Und jetzt sind wir an dem Punkt, wo die ersten Tropfen schon fallen und das Boot zu schwimmen beginnt. Wir haben 20 Jahre gehabt, um dieser ganzen Sache voraus zu eilen, aber erst jetzt kommen die Leute gelaufen und fragen panisch: „Was sollen wir nur tun? Was sollen wir nur tun?“ Wir dürfen natürlich nicht aufhören zu kämpfen. Wir müssen weiterhin für unser Recht kämpfen, eine Impfung abzulehnen und ich denke, es ist die schiere Anzahl von Menschen, auf die es jetzt ankommt. Wir müssen Massen von Menschen dazu bewegen, dagegen aufzustehen und „Nein!“ zu sagen. Das ist nicht ganz einfach, denn diejenigen, die diese Gesetze erlassen wollen, verunglimpfen ja jeden, der Impfungen nicht vertraut, als Aluhutträger, Wissenschaftsgegner und Verschwörungstheoretiker. Und es sind nur ganz wenige von uns, die ihre Stimme wirklich laut erheben.

Es gibt eine Organisation namens
Millions against Medical Mandates, auf deren Internetseite kann man gehen und sich eintragen. Es ist mit keinerlei Verpflichtung verbunden. Aber wir versuchen, Millionen Menschen zu sammeln, die mit uns aufstehen und sagen „Ich möchte mein Recht behalten, selbst zu entscheiden, ob ich geimpft werden möchte oder nicht.“ Ich werde jedenfalls nicht das Risiko eingehen, dass mir mit der nächsten Impfung ein Mikrochip mit injiziert wird oder was auch immer sonst sie vorhaben. Ich werde auch nicht mit meinem kleinen Zertifikat herumlaufen, das besagt, dass ich gemäß ihren Standards „sauber“ bin, was auch immer das bedeutet. Und dann kommt der nächste Schritt und sie sagen: „Oh, dieses kleine Zertifikat kann man ja verlieren, also machen wir die Sache jetzt ganz bequem für Sie und platzieren diesen kleinen Chip in Ihrer Hand. Und all das schmutzige Geld, das Sie ständig anfassen, dafür haben wir auch eine ganz bequeme Lösung, so dass Sie diese schmutzigen Münzen und Scheine nicht mehr in die Hand nehmen müssen und sich mit irgendetwas infizieren.“ Ich denke, auf all das läuft es schon seit mindestens zehn Jahren hinaus. Und unsere einzige große Chance jetzt sind große Zahlen. Wir brauchen eine große Anzahl an Menschen, die dem wirklich Widerstand entgegen setzen und nicht nur „Nein“ sagen, sondern „Auf gar keinen Fall!“

Unsere Volksvertreter auf den unteren Ebenen haben überhaupt keine Ahnung. Erst letzten Sonntag habe ich ein Gespräch mit einem Mann aus Missouri geführt, der sagte, der dortige Ortsvertreter hätte vorher eine Schweinefarm geführt und weiß nichts über Gesundheit und Impfungen. Die werden alle von den großen Lobbyisten und Geldgebern gefüttert und für die sind wir Menschen nichts weiter als eine Ware. Wir sind für die pharmazeutische Industrie nichts anderes als Mobiltelefone, Glühbirnen oder Küchenstühle. Und je mehr Zeugs sie in uns hineinstopfen können ohne dass wir sterben – denn mit einer Leiche ist schließlich kein Geld mehr zu machen – das werden sie bis zum Gehtnichtmehr ausnutzen solange sie damit davonkommen.

Was können wir tun um das zu stoppen? Es ist kurz vor Mitternacht. Der Einzelne muss wirklich stark in seinen Überzeugungen sein und der Rest sind Zahlen. Wir müssen weltweit Millionen und Abermillionen sammeln, die Bill Gates und Tony Fauci und all den anderen an dieser Agenda Beteiligten ein energisches „Nein“ entgegen halten. Deshalb engagiere ich mich auch momentan so leidenschaftlich in dieser ganzen Sache. Das habe ich ja zwar immer schon getan, aber jetzt ganz besonders. Ich gebe so gut wie jedem eine Zusage, der mich um ein Interview bittet, denn jeder hat einen anderen Zuhörerkreis und wir müssen wirklich jeden erreichen. Wir sind jetzt an dem Punkt angekommen, wo das wirklich unsere letzte Chance ist, „Nein“ zu sagen.

Hier bei uns in den Vereinigten Staaten sind diese Impfgesetze ja Sache der einzelnen Staaten, nicht des Bundes. Aber die Pharmaindustrie ist es in den letzten Jahren wirklich leid geworden, ihren Kampf an 50 verschiedenen Fronten führen zu müssen. Denn jedes Mal, wenn es einen Protest gibt, pilgern Tausende von Eltern in die jeweilige Hauptstadt ihres Staates und halten Plakate mit Bildern ihrer toten oder durch Impfungen geschädigten Kinder hoch und das landet dann zumindest in den alternativen Medien und im Internet. Das ist ja schlecht fürs Geschäft. Insofern sind sie schon lange daran interessiert gewesen, diese Impfgesetzgebung auf die Bundesebene zu bringen. Den Gesetzesentwurf “Vaccinate America’s Children” haben sie drei Mal versucht, durchzubringen, das letzte Mal vor zwei Jahren. Sie haben 17 oder 19 Sponsoren und bis auf einen sind alle Demokraten. Der eine Republikaner ist wahrscheinlich dabei, damit man sagen kann, der Gesetzesentwurf wurde von beiden Parteien unterstützt. All diese Bemühungen, das Ganze auf die Bundesebene zu bringen, haben wir beobachtet. Und jetzt haben sie diese angebliche Pandemie fabriziert um durch die Hintertür ihre Ziele zu erreichen. Jetzt heißt es, man muss geimpft sein um arbeiten oder zur Schule gehen zu können oder ein Geschäft zu eröffnen. Man arbeitet mit der Drohung „Wir werden euch wirtschaftlich zermalmen bis ihr bereit seid, dieses Ding anzunehmen, das wir euch injizieren wollen, denn das müsst ihr haben um überhaupt ein Dach über dem Kopf zu behalten oder etwas zu essen zu haben.

Marcy Cravat: Die Menschen müssen einfach aufwachen. Sie müssen sich all dieser Dinge bewusst werden, sonst hat es gar keinen Zweck, über Lösungen zu diskutieren. Wir haben jetzt keine Zeit mehr um herumzuspielen, sondern wir müssen JETZT aufstehen, unsere Hausaufgaben machen und herausfinden, was da eigentlich vorgeht, denn diese Informationen bekommen wir nicht durch die Mainstream Medien. Das ist Arbeit und das erfordert, dass wir alles in Frage stellen, was man uns beigebracht hat, denn wir sind auf allen Ebenen belogen worden. Wir haben jetzt keine andere Wahl mehr als aufzuwachen. Ich weiß nicht, was ich dazu sonst noch sagen soll um Menschen klarzumachen, wie dringlich das alles jetzt ist.

Dr. Kaufman: Dr. Tenpenny, Ihnen wollte ich noch sagen, dass ich Ihre Arbeit seit Jahren verfolge und wirklich schätze, was Sie in dieser Zeit alles aufgedeckt haben und ich möchte Ihnen meine Unterstützung anbieten so weit es mir möglich ist.

Ich selbst habe das Thema Impfungen ja auch schon oft angesprochen und wir könnten jetzt hier mit Leichtigkeit noch eine weitere Show von gleicher Länge anhängen und die ganze „Wissenschaft“ über Impfungen entlarven. Aber in Bezug auf die drohende Impfpflicht möchte ich noch einmal erwähnen, dass Bill Gates ja ausdrücklich gesagt hat, dass es sein Ziel ist, durch Impfungen und Geburtenkontrolle die Weltbevölkerung um 15% zu reduzieren, das heißt wir sprechen hier von über einer Milliarde Menschen. Ich denke also, dass die Absicht hinter dieser Impfpflicht eine sehr schändliche ist. Hinsichtlich der Frage, wie wir das Ganze vermeiden können, stimme ich Dr. Tenpenny voll und ganz zu. Wir weigern uns einfach und das ist auch die Lösung für all die anderen drakonischen Maßnahmen, denen wir bisher ausgesetzt waren. Wenn wir sie einfach nicht befolgen und mehr als eine Handvoll Leute sind und prozentual einen gewissen Schwellenwert der Bevölkerung erreichen, können sie nichts tun um das zu überwinden. Wir, das Volk, haben in Wirklichkeit alle Macht. Die Verantwortlichen, die diese Agenda vorantreiben, sind zahlenmäßig nur sehr wenige und wenn wir uns einfach weigern, können sie nichts tun um das zu überwinden. Dabei denke ich nicht an Gewaltanwendung, aber ich sage Ihnen, dass ich es auf gar keinen Fall körperlich zulassen werde, dass man mir irgendeine Impfspritze verpasst. Man müsste mich schon körperlich auf irgendeine Weise schachmatt setzen bevor man so etwas mit mir oder meinen Kindern machen kann.

Dr. Tenpenny: Wir brauchen ja auch keine 100% Kooperation. Man hat eine ganze Reihe von Studien durchgeführt, die sich mit sozialen Entwicklungen und sozialen Veränderungen beschäftigen und die magische Zahl scheint bei etwa 10 oder 11 Prozent einer Bevölkerung zu liegen. Das heißt, wenn man wirklich ein Paradigma verlagern will, braucht man nur 10 oder 11 Prozent der Bevölkerung auf seiner Seite zu haben um das umzusetzen. Bei der derzeitigen Weltbevölkerung wären das, ausgehend von fünf Milliarden Erwachsenen, 500 Millionen Menschen. Das hört sich natürlich nach einer gewaltigen Zahl an, aber im großen Gesamtbild sind das ja dann nicht so viele. Die gute Botschaft in allem, was da gerade passiert in der Welt, ist, dass den Menschen die globale Politik so krass vor Augen geführt wird, dass sie sie nicht länger ignorieren können. Die Leute können jetzt nicht mehr sagen: Ach nein, ich interessiere mich nicht für Politik, ich gehe jetzt zum Yoga-Kurs. Oder angeln. Oder was auch immer. Es springt einem förmlich ins Gesicht, weil es jedermanns Haushalt, Wirtschaft, Schulkinder, Arbeitsplatz, Fortbewegung und sogar so alltägliche Dinge wie das Einkaufen im Supermarkt betrifft. Alle größeren Ablenkungen wie Bundesliga, Urlaub, Konzerte etc. sind aus dem Weg und plötzlich steht die Politik überall im Mittelpunkt. Viele Menschen sehen da also zum ersten Mal hin und sagen vielleicht „Was? Moment mal!“ Ich glaube, es gibt unzählige Menschen, die sich mit dem Thema Zwangsimpfung zum Beispiel noch nie beschäftigt haben. Sie haben ihre Kinder impfen lassen, weil das überall die Norm ist und sie sich noch nie die Zeit genommen haben und zu faul waren, auch nur eine Packungsbeilage zu lesen. Sie waren bisher zu faul, sich überhaupt die Frage zu stellen, was denn da durch diese Injektionsnadel kommt. Aber jetzt ist jeder in der ganzen Welt selbst betroffen und viele Menschen werden sagen: „Was? Da will mich jemand gegen meinen Willen impfen? Das geht ja wohl gar nicht!“

Wenn wir also jetzt die Botschaft verbreiten: Leute, ihr habt etwas zu sagen. Ihr habt eine andere Wahl, dann können wir das Ganze stoppen. Wir haben jetzt gerade ein Zeitfenster dafür, das nicht sehr lange offen bleiben wird. Jetzt haben wir die Gelegenheit, denn viele Menschen spüren, dass hier irgendetwas nicht stimmt, auch wenn sie es nicht auf den Punkt bringen können. Man KANN es derzeit einfach nicht übersehen. Es ist wie bei einer Katastrophenschutzübung für den Fall eines Tornados. Das nimmt keiner ernst und flüchtet in den Keller, aber wehe wenn die Bäume im eigenen Garten dann plötzlich umfallen. Und momentan fallen weltweit in jedermanns Garten die Bäume um.

Marcy Cravat: Und 75% unserer Insekten existieren nicht mehr.

Dr. Tenpenny: Es wird natürlich immer diese Leute geben, die sich einfach nie ändern. Sie haben immer Angst und sie verpetzen uns, wenn wir zu eng beieinander stehen. Aber unser Fokus richtet sich auf die Leute, die „fast da sind“. Wir müssen nicht offene Türen einrennen und denen eine Predigt halten, die eh schon Bescheid wissen. Die stehen am einen Ende des Spektrums und sind sowieso schon auf unserer Seite. Am entgegen gesetzten Ende des Spektrums steht die schon beschriebene Gruppe – ich nenne sie die Dinosaurier – die ewig Ängstlichen, die Spitzel, die Obrigkeitshörigen. Die werden wir nicht erreichen und sie werden höchstwahrscheinlich nach und nach aussterben. Aber das Mittelfeld dazwischen – da sind die Einen, die eher dem ängstlichen Lager zu neigen und die anderen, die eher unserem Lager zuneigen. Das ist unsere Gruppe, auf die wir uns konzentrieren müssen. Das eigene Lager und die Dinosaurier können wir vernachlässigen.

Marcy Cravat: Genau. Wir müssen jetzt leider zum Ende kommen. Ich möchte zum Abschluss noch sagen, dass ich nicht weiß, wie es dazu kommen konnte, dass es der Menschheit entgangen ist, dass eine so kleine Gruppe von Leuten diese ganze Scharade kontrolliert. Ich hoffe wirklich, dass die Menschen das jetzt merken und erkennen, dass es dieselben Leute sind, die auch hinter allen anderen Scharaden stecken, die auch noch laufen in dieser Welt. Aber das ist ein anderes Thema für ein anderes Mal.